Darksiders: So sollte das Spiel eigentlich aussehen

Mit Darksiders überraschte Entwickler Vigil Games erstmals Anfang 2010 auf der PlayStation 3 sowie der Xbox 360 mit einem actionreichen Singleplayer-Spektakel. Nun 3 Ableger später spricht man erneut Über den Beginn der Spielerei und wie sie ursprünglich angedacht war.

Gegenüber dem Xbox Magazine kam Joe Madureira, Game-Director des Erstlings, zu Wort und gab bekannt, dass man ursprünglich keine Einzelspieler-Erfahrung geplant habe. Ganz im Gegenteil: die Idee hinter Darksiders bestand aus einem reinen 4-Spieler-Koop-Titel. Der Fokus sollte hierbei gänzlich auf der Multiplayer-Erfahrung liegen. So sollten die vier Spieler in die Haut der vier apokalyptischen Reiter schlüpfen. Schlussendlich wurde aus Darksiders ein Einzelspieler-Action-Adventure, das zuerst „Krieg“ als Charakter in den Mittelpunkt rückte.

Madureira beschriebt die Idee, alle vier Reiter in ein Spiel zu integrieren, als recht ambitioniert. Schlussendlich hatte man mit einem Charakter nämlich bereits genug Arbeit. Als man sich dann für die Umstrukturierung entschieden hatte, waren die anderen Charaktere bereits entworfen, weswegen der zweite Ableger nicht lange auf sich warten ließ.

Der aktuellste Ableger der populären Action-Adventure-Reihe ist Darksiders: Genesis, der erstmals auf ein Koop-Aspekt setzt.

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